Im Esszimmer angekommen sah er auf die gedeckte Tafel, es roch umwerfend und diesen Geruch nahm er bereits an der Tür wahr. Es wunderte ihn zwar das keiner der Brüder hier war, aber er würde nun nicht mehr abwarten können, denn er hatte Hunger wie eine ausgehungerte Bestie und der Alkohol tat seinen Rest. Er ging rüber zum Tisch, setzte sich auf seinen gewohnten Platz und schaufelte sich den Teller voll. Dann begann er zu essen und nahm sich immer wieder etwas nach. Die Doggen hatten sich mal wieder selbst übertroffen und den Tisch mit den unterschiedlichsten Speisen gedeckt, es fehlte an rein gar nichts und es würde nicht viel übrig bleiben nachdem er hier fertig war. Ein Doggen betrat das Zimmer, was er mit einem nicken in seine Richtung zur Kenntnis nahm, ehe er sich wieder dem essen vor ihm widmete. Der Doggen kam zu ihm und füllt das Glas vor ihm mit was zum trinken auf, was es war war ihm schlichtweg egal, das Hühnchen war so hervorragend das er auf trinken pfiff, solange es noch von dem verdammten Hühnchen gab. Der Doggen verschwand wieder und ließ ihn mit seinem essen alleine. Nachdem er sich satt gefressen hatte, trank er das Glas leer und war in diesem Moment froh das es kein Alkohol war - davon hatte er eindeutig genug und er würde sich gleich erstmal zurück ziehen und sich ausruhen. Schließlich würde eine neue Nacht dem Tag folgen und da zog es ihn sicherlich wieder hinaus, entweder um zu kämpfen oder sich wieder hemmungslos zu betrinken, doch ersteres würde er bevorzugen. Er stand auf und ging zur Tür um sich auf den Weg in sein Zimmer zu machen in welches er auch geradewegs ging.