Nachdem er in das Zimmer kam und die Tür geschlossen hatte, ging er durch den ersten Raum der als Wohnbereich ausgestattet war hindurch und verschwand ins angrenzende Schlafzimmer. Dort angekommen zog er im gehen seine Jacke aus und warf sie auf das Bett, welches er als nächstes passierte. Doch sein Ziel war das Badezimmer und zu diesem ging er jetzt. Er musste erstmal duschen und das war im Moment oberste Priorität. Er ging ins Bad und schälte sich aus seinen restlichen Klamotten, gleichzeitig stellte er durch einen mentalen Befehl die Dusche an und stieg anschließend hinein. Als das warme Wasser auf seinen Körper traf, schloss er die Augen und genoss das angenehme Gefühl, auch wenn das Wasser in den Wunden ganz schön brannte. Dieses Gefühl ignorierte er aber vorerst, er würde sich nach dem duschen um die zahlreichen Wunden kümmern. Er blieb eine ganze Weile unter der Dusche stehen ehe er sie abschaltete und wieder heraus stieg. Er schnappte sich ein Handtuch und wickelte es sich um die Hüfte, so tapste er ins Schlafzimmer zurück und setzte sich auf sein Bett. Er machte eine Schublade des Nachtschranks auf und kramte sein Nähzeug heraus. Nachdem er OP-Faden und Nadel vorbereitet hatte begann er sich seine Wunden zu zu nähen. Es gab wirklich schöneres, aber es war ab und zu notwendig. Als er auch diese leidige Aufgabe erfüllt hatte und das Nähzeug wieder im Nachtschrank verschwunden war, legte er sich auf das Bett und verfiel kurze Zeit später in einen Meditationszustand.